So lässt sich das Alltagsfahrzeug leicht in ein Mini-Wohnmobil verwandeln

 

(djd). Im eigenen Fahrzeug anreisen und Abstand zu anderen halten: Bereits im vergangenen Jahr zog es mehr Urlauber als sonst raus in die Natur und auf einen heimischen Campingplatz, vorrangig mit dem Wohnmobil. Auch 2021 dürfte der Trend zum flexiblen Verreisen mit dem mobilen Zuhause anhalten. Der Boom hat allerdings Folgen. Mietwohnmobile sind schnell ausgebucht. Spontanes Verreisen? Nicht möglich. Und ein vollwertiges Wohnmobil zu kaufen, sprengt oft das Budget. Doch mit der richtigen Ausrüstung, wie einer Campingbox lässt sich das komfortable Campingvergnügen auch ohne lange Vorplanung und hohe Investitionskosten verwirklichen.

 

Mini-Camper mit Campingbox
Spontan verreisen? Mit einer sogenannten Campingbox kann man das eigene Fahrzeug leicht in einen Mini-Camper verwandeln.
Foto: djd/QUQUQ

 

Küche, Bett und Stauraum in einer Box

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Ob ein Kurztrip in die Berge oder ein längerer Urlaub am Badesee: Mit einer sogenannten Campingbox wie von Ququq sind auch für Campingeinsteiger und Gelegenheitscamper spontane Fluchten aus dem Alltag möglich. Die kompakte Box, die einfach in den Kofferraum gestellt und mit Gurten festgezurrt wird, verwandelt das eigene Alltagsfahrzeug im Handumdrehen zum Camper. Ganz ohne Umbauten. Schlafen, kochen, spülen: Alles, was man hierfür benötigt, findet sich in dem praktischen Modul. So lässt sich eine Kaltschaummatratze für zwei Personen sekundenschnell ausklappen und man schläft bequem im eigenen Bett. Auch die Küche mit einem zweiflammigen Kocher, Frischwasserkanister, Spülgelegenheit und Staufächern ist rasch einsatzbereit. Die Heckklappe der Box kann den Campern als Tisch dienen. Für Kühlboxen gibt es optional einen Teleskopauszug. Reist man weiter, ist schnell wieder alles im Fahrzeug verstaut.

 

Campingbox
Die Küche ist schnell einsatzbereit und die Heckklappe der Box dient als Tisch.
Foto: djd/QUQUQ/Christian Schlüter

 

Passt auch ins nächste Auto

Eine solche Campingbox hat gleich mehrere Vorteile: Die hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten für ein großes Wohnmobil entfallen, man benötigt keinen extra Stellplatz und auch das Fahren und Parken in den Urlaubsstädten gestaltet sich oftmals einfacher als mit einem XXL-Reisemobil. Vor allem aber steht das eigene Fahrzeug nach dem Urlaub sofort wieder zur alltäglichen Nutzung bereit. Die robuste Box wird einfach aus dem Kofferraum genommen und wartet in Garage oder Keller auf den nächsten Einsatz. Da das komplette System eine kompakte Einheit ist, muss man keine Angst haben, dabei etwas zu vergessen. Außerdem praktisch: Wer sich irgendwann ein neues Auto kauft, kann die Campingbox weiterverwenden. Ob VW Caddy, Toyota Proace City, Renault Kangoo, Mercedes Citan oder Opel Combo: Ein Modul passt in rund 35 dieser Hochdachkombis, ein anderes in über 60 Busse und Transporter. Unter www.ququq.info** finden sich Listen aller passenden Fahrzeugmodelle zum Downloaden, darunter auch Ausführungen für Geländewagen.

 

Campingbox im Einsatz
Die mobile Campingbox ist eine gute Alternative für alle Camping-Freunde, die sich kein teures Wohnmobil anschaffen wollen.
Foto: djd/QUQUQ/Christian Schlüter

 

Mit der Campingbox zum Mini-Camper

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Ob für einen spontanen Kurztrip in die Berge oder einen längeren Urlaub am Badesee: Mit einer mobilen Campingbox wie von Ququq lässt sich das eigene Alltagsfahrzeug schnell in ein Mini-Wohnmobil verwandeln. Die kompakte Box wird in den Kofferraum gestellt und mit Gurten festgezurrt. Schlafen, kochen, spülen – alles, was man hierfür benötigt, findet sich in dem praktischen Modul, das leicht zu bedienen ist. So lässt sich die Kaltschaummatratze für zwei Personen sekundenschnell ausklappen. Auch die Küche mit einem zweiflammigen Kocher, Frischwasserkanister, Spülgelegenheit und Staufächern ist rasch einsatzbereit. Die mobile Campingbox gibt es für verschiedenste Hochdachkombis, Busse, Transporter und Offroader. Informationen unter: www.ququq.info**

 

Mini-Camper mit Campingbox
Für den Campingurlaub muss man die Box einfach nur in den Kofferraum des Fahrzeugs hineinstellen.
Foto: djd/QUQUQ/Uwe Braunschweig
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