E-Scooter werden immer komfortabler und locken als Alternative zum E-Bike

 

(djd). Draufstellen, einschalten und losfahren: Seit im Sommer 2019 die mit Elektromotoren ausgestatteten E-Scooter in Deutschland erlaubt wurden, haben sie viele Fans gefunden – für den Kilometer zwischen Bahnhof und Arbeitsstelle oder um durch die Stadt zu cruisen. Inzwischen gibt es die verschiedensten Modelle. Einige bieten Extras, die das Fahren besonders komfortabel und auch längere Trips problemlos möglich machen.

 

E-Scooter mit Sitz
Der E-Scooter mit Sitz fährt sich wie ein Fahrrad und ist dementsprechend kinderleicht zu erlernen.
Foto: djd/www.steereon.com/Sandra Beuck

 

Mischung aus E-Scooter und E-Bike

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Wer den wendigen Flitzer häufig benutzen möchte, sollte darauf achten, dass er leicht zusammenfaltbar ist und im Kofferraum wenig Platz einnimmt, wie die Steereon C-Modelle. Ein innovativer Faltmechanismus erlaubt es, das Fahrzeug innerhalb von wenigen Sekunden zu falten und sicher zu verstauen – oder auch in Bus und Bahn mitzunehmen. Der E-Scooter wird als Steh- und als Sitzfahrzeug mit weichem Sattel angeboten – detaillierte Informationen gibt es unter www.steereon.com**. Letzteres ist vor allem für Vielfahrer und längere Strecken bequem und eine interessante Alternative zum Fahrrad oder E-Bike. Der Akku hat eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Für alle, die oft Wege abseits der geteerten Straße fahren, bietet eine optional erhältliche Sattelfederstütze zusätzlichen Fahrkomfort. Beim E-Scooter mit Sitz kann man zwischen einer 20 km/h Variante (keine Helmpflicht) und einer 25 km/h Variante (Helmpflicht) wählen.

 

E-Scooter mit Sitz
Draufsetzen, Gas geben und Losfahren: Der komfortable E-Scooter ist eine interessante Alternative zum Fahrrad oder E-Bike.
Foto: djd/www.steereon.com/Sandra Beuck

 

Viel Fahrvergnügen auch im Stehen

Ein ausgeklügeltes Fahrwerk erhöht den Fahrkomfort, so spürt man auf dem Kopfsteinpflaster oder abseits der Straße nicht gleich jede Unebenheit. Große Luftreifen mit eingebautem Pannenschutz und ein langer Radstand sorgen bei dieser Modellreihe zudem für ein ausgesprochen stabiles Fahrverhalten, sodass sich selbst das Stehfahrzeug problemlos einhändig fahren lässt. Grundsätzlich gilt: Je größer die Räder, desto stabiler rollt ein E-Scooter. Beim Radstand, also dem Abstand zwischen Vorder- und Hinterrad, empfehlen ADAC Experten einen Wert von mehr als 950 Millimeter.

 

E-Scooter zusammengefaltet im Auto
Der innovative Faltmechanismus erlaubt es, das Fahrzeug innerhalb von wenigen Sekunden zu falten und beispielsweise im Kofferraum sicher zu verstauen.
Foto: djd/www.steereon.com/Sandra Beuck

 

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Die meisten handelsüblichen faltbaren E-Scooter gibt es ausschließlich als Stehfahrzeuge. Leider geht hierbei auf Dauer auch der Komfort verloren. Ein E-Scooter mit Sitz wie der C25 von Steereon ist eine gute Lösung für alle, die den Flitzer häufig nutzen und auch größere Distanzen unproblematisch zurücklegen wollen. Das C-Modell gibt es optional auch als Stehfahrzeug (C20). Eine gefederte Sattelstütze erhöht den Fahrkomfort, so spürt man auf Kopfsteinpflaster oder abseits befestigter Wege nicht gleich jede Unebenheit. Große Luftreifen mit eingebautem Pannenschutz und ein langer Radstand sorgen bei diesem Modell für ein ausgesprochen stabiles Fahrverhalten. Weitere Informationen gibt es unter www.steereon.com**.

 

E-Scooter in verschiedenen Ausführungen
Sitzen oder Stehen? Moderne E-Scooter bieten beide Möglichkeiten.
Foto: djd/www.steereon.com/Sandra Beuck