Mit einer Standheizung schon jetzt für den nächsten Winter vorsorgen
(djd). Den meisten dürfte es schwerfallen, bei sommerlichen Temperaturen an Schmuddelwetter, Nebel, Nässe und Frost zu denken. Dennoch gilt die altbekannte Faustregel: Wer klug ist, kauft antizyklisch. So kann es sich auszahlen, bereits in den Sommermonaten das Auto für die kommende Herbst- und Wintersaison fit zu machen. Ein gründlicher Check von Batterie, Beleuchtung und Bremsen beugt so mancher ärgerlichen Panne vor. Zudem sind Standheizungen, die bei verschiedensten Witterungsbedingungen für ein angenehmes Klima im Fahrzeug und vor allem für freie Sicht sorgen, mit Preisvorteilen erhältlich. Auch eine Terminabsprache in der Fachwerkstatt ist kurzfristig möglich – ganz anders als im Winter, wenn erfahrungsgemäß ein Run auf die Kfz-Betriebe einsetzt. Tipps zum Nachrüsten einer Standheizung:

Foto: djd/Webasto/Getty Images/deimagine
Einbau gehört in Profihände
*
Wer hat sich nicht schon einmal über ständig beschlagene Scheiben im Auto oder das lästige Freikratzen nach eisigen Nächten geärgert? Mit einer Standheizung ist das Fahrzeug in Zukunft zur gewünschten Uhrzeit vorgewärmt, sodass man sich diese Aufgaben ersparen kann. Das bedeutet nicht nur mehr Komfort im Alltag, sondern vor allem auch mehr Sicherheit im Straßenverkehr, da stets für freie Sicht gesorgt ist. Die Nachrüstung einer Standheizung etwa von Webasto ist in jedem Auto möglich und nimmt in einer erfahrenen Fachwerkstatt nicht mehr als einen Tag in Anspruch. Der Anschluss des Gerätes an die Wasser-, Kraftstoff- und Luftverteilungs-Systeme sowie an die elektronische Fahrzeugsteuerung gehört in Profihände, unter www.standheizung.de** sind Adressen von rund 1.000 qualifizierten und regelmäßig geschulten Einbaupartnern aus dem gesamten Bundesgebiet gelistet. Zusätzlich gibt es dort Informationen zu Sommeraktionen, mit denen Kunden zusätzlich sparen können.

Foto: djd/Webasto
Bequeme Bedienung nach Wunsch
Die Handhabung einer Standheizung ist einfach: Per Steuerung im Fahrzeug, per Fernbedienung oder mit dem eigenen Smartphone und der ThermoConnect App werden alle Wunscheinstellungen vorgenommen. Einige Standheizungen lassen sich ebenfalls mit Sprachassistenten wie Alexa bedienen. Zur gewünschten Abfahrtzeit sind somit alle Scheiben von Feuchtigkeit und Eis befreit, Innenraum und Motor sind vorgewärmt. Mehr Komfort gibt es aber auch an heißen Tagen. Denn Standheizungen können im Sommer unterstützen, indem sie vor der Abfahrt aus der Ferne gestartet werden und frische Außenluft ins Fahrzeug bringen – das bedeutet effektive Hilfe gegen einen Hitzestau. In der Folge muss die Klimaanlage nicht mehr von 50 auf 25 Grad herunterkühlen.

Foto: djd/Webasto/Getty Images/jacoblund
*
Wer will bei sommerlichen Temperaturen schon an ungemütliche Herbst- und Wintertage denken? Dabei können Autofahrer, die antizyklisch kaufen, so manchen Euro sparen. Mit der Nachrüstung einer Standheizung, die für mehr Komfort und mehr Sicherheit am Steuer sorgt, lässt sich schon jetzt für die kalte Jahreszeit vorsorgen. Termine in den Fachwerkstätten sind in den warmen Monaten meist schnell zu bekommen, Hersteller wie Webasto bieten zudem attraktive Vergünstigungen. Der Einbau ist in jedem Fahrzeug möglich, Adressen von rund 1.000 qualifizierten und regelmäßig geschulten Einbaupartnern aus dem gesamten Bundesgebiet sind unter www.standheizung.de** gelistet. Beschlagene Scheiben oder das lästige Eiskratzen sind damit Geschichte.